How to Find the Best Another 13 Dupe: Ein Insider-Guide zur Wissenschaft der Moleküldüfte

How to Find the Best Another 13 Dupe: Ein Insider-Guide zur Wissenschaft der Moleküldüfte und Supply-Chain-Geheimnisse

Über den Autor: Linus Dacke Thall
Supply Chain Experte & Duftentwickler
Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Herstellung, Beschaffung und Analyse von europäischen Duftstoffen beleuchtet Linus die Parfümindustrie aus der Perspektive der Lieferkette. Sein Fokus liegt auf der Aufklärung von Verbrauchern: Wie entstehen Luxusdüfte, wie liest man Gaschromatographie-Analysen und warum der Preis eines Parfums oft mehr über das Marketing als über die Inhaltsstoffe verrät.
Was Sie in diesem Artikel lernen:
Dieser umfassende, markenübergreifende Leitfaden richtet sich an alle, die das Phänomen „Le Labo Another 13“ lieben, aber nach realistischen, hochwertigen Parfümalternativen (Duftzwillingen) suchen. Wir verlassen das übliche Marketing-Gerede und erklären leicht verständlich die Chemie hinter Ambroxan und Iso E Super. Sie erfahren, warum Sie den Duft an sich selbst oft nicht riechen (Geruchsblindheit), wie sich die Kosten für ein 270-Euro-Parfum zusammensetzen und worauf Sie bei der Auswahl eines Dupes wirklich achten müssen. Zudem vergleichen wir die bekanntesten Alternativen auf dem Markt (von Dossier über Zara bis hin zu europäischen D2C-Marken wie Imixx), um Ihnen eine transparente Kaufentscheidung zu ermöglichen.
Gaschromatographie-Vergleich der Inhaltsstoffe: Ein teures Luxus-Molekülparfum neben einer hochwertigen Duftzwilling-Alternative mit Ambroxan.
Gaschromatographie-Vergleich der Inhaltsstoffe: Ein teures Luxus-Molekülparfum neben einer hochwertigen Duftzwilling-Alternative mit Ambroxan.

1. Die Entstehungsgeschichte: Warum alle verrückt nach Another 13 sind

Um zu verstehen, warum die Suche nach dem perfekten Another 13 Dupe im Internet so omnipräsent ist, müssen wir eine kurze Zeitreise machen. Ursprünglich wurde dieser Duft gar nicht für den Massenmarkt konzipiert. Im Jahr 2010 beauftragte Jefferson Hack, der Chefredakteur des renommierten AnOther Magazine, das damals noch aufstrebende Parfumhaus Le Labo mit der Kreation eines exklusiven Duftes. Das Ergebnis war eine limitierte Auflage von nur 500 Flakons, kreiert von der Meisterparfümeurin Nathalie Lorson.

Der Duft schlug ein wie eine Bombe. Warum? Weil er mit allen damaligen Parfum-Regeln brach. Statt einer schweren, erdrückenden Duftwolke aus klassischen Blumen oder Hölzern, roch Another 13 wie… Mensch. Aber wie eine extrem saubere, frisch geduschte, faszinierende Version eines Menschen. Es ist das ultimative „Your Skin But Better“-Parfum. Nachdem der Duft so begehrt wurde, nahm Le Labo ihn fest in die Pariser Kollektion und später weltweit ins Sortiment auf.

Heute ist er neben Santal 33 der Bestseller der Marke. Doch mit dem Erfolg kam auch der astronomische Preis. Eine 50ml Flasche kostet heute in Europa weit über 200 Euro, die 100ml Version kratzt an der 300-Euro-Marke. Kein Wunder also, dass kluge Verbraucher anfangen, Fragen zu stellen: Bezahle ich hier für kostbare Inhaltsstoffe oder für den Hype? Die Antwort darauf liegt in der Chemie.

2. Die Chemie verständlich erklärt: Das Geheimnis der Moleküle

Ein Parfum wie Another 13 ist keine romantische Mischung aus handgepflückten Rosenblättern. Es ist ein Meisterwerk der synthetischen Laborchemie. Wenn wir über Duftzwillinge sprechen, sprechen wir nicht darüber, wie man einen natürlichen Apfel nachbaut, sondern wie man ein exaktes chemisches Molekül-Gitter reproduziert.

Ambroxan: Das Herzstück des Duftes

Wenn Sie Another 13 riechen, riechen Sie in erster Linie Ambroxan (C16H28O). Dieses Molekül wurde in den 1950er Jahren von der Firma Firmenich als synthetischer Ersatz für Ambergris (Ambra) entwickelt. Echtes Ambra ist eine wachsartige Substanz aus dem Verdauungstrakt von Pottwalen – extrem selten, unethisch zu beschaffen und astronomisch teuer.

Synthetisches Ambroxan wird stattdessen aus Sclareol, einem Bestandteil des Muskatellersalbeis, gewonnen. Auf der Duftstoff-Datenbank Fragrantica wird Ambroxan als trocken, moschusartig, holzig und leicht süßlich beschrieben. Es fungiert als Anker: Es ist ein sehr schweres Molekül, das nur langsam verdampft. Deshalb bleibt es über Tage auf Ihrer Kleidung haften. Andere bekannte Düfte, die massiv auf Ambroxan setzen, sind beispielsweise Escentric Molecules – Molecule 02 oder Juliette Has A Gun – Not A Perfume.

Iso E Super: Der unsichtbare Umhang

Neben Ambroxan spielt Iso E Super (eine Entwicklung von IFF) die zweite Hauptrolle. Es riecht nach weichem, diffusem Zedernholz. Das Besondere an Iso E Super ist sein Pheromon-ähnlicher Effekt. Es verschmilzt mit dem individuellen pH-Wert Ihrer Haut. Das ist der Grund, warum Another 13 an zehn verschiedenen Menschen zehnmal leicht unterschiedlich riecht.

Die Kopf- und Herznoten: Birne, Jasmin und Ambrette

Um zu verhindern, dass das Parfum nur nach Industrie-Labor riecht, werden fruchtige und florale Nuancen beigemischt. Amylsalicylat sorgt für eine helle, grüne, birnenartige Frische beim Aufsprühen, während Ambrettolide (ein pflanzlicher Moschus aus dem Bisamstrauch) eine cremige, fast babyartige Weichheit hinzufügt.

Die Herausforderung für Dupes: Ein billiges „Fake-Parfum“ vom Straßenmarkt mischt einfach etwas Moschus mit Alkohol. Ein hochwertiger Ambroxan Parfum Dupe muss jedoch exakt diese spezifischen synthetischen Moleküle in Laborqualität einkaufen und in der richtigen Balance mischen. Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

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3. Das Phantom-Phänomen: Warum Sie Ihr eigenes Parfum nicht mehr riechen

Wenn Sie in Foren über Moleküldüfte lesen, stoßen Sie immer wieder auf denselben verwirrten Kommentar: „Ich habe viel Geld bezahlt (egal ob für das Original oder einen teuren Duftzwilling), aber nach 20 Minuten rieche ich absolut nichts mehr! Ist das Parfum gestreckt?“

Als jemand, der in der Duftstoffanalyse arbeitet, kann ich Sie beruhigen: Das Parfum ist nicht fehlerhaft, sondern Ihre Nase macht genau das, was die Evolution ihr beigebracht hat. Wir nennen das olfaktorische Ermüdung (oder partielle Anosmie).

Stellen Sie sich vor, Sie betreten eine Bäckerei. In der ersten Minute ist der Duft von frischem Brot überwältigend. Nach zehn Minuten nehmen Sie ihn kaum noch wahr. Ihr Gehirn filtert ständige, ungefährliche Reize heraus, um Kapazitäten für neue, potenziell gefährliche Gerüche (wie Rauch) freizuhalten.

Große, schwere Moleküle wie Ambroxan und Iso E Super sind Meister darin, die Geruchsrezeptoren schnell zu „belegen“. Sie selbst riechen nichts mehr, aber wenn Sie den Raum verlassen und wieder betreten – oder wenn ein Kollege an Ihrem Schreibtisch vorbeigeht – wird die Sillage (der Duftschweif) des Parfums extrem deutlich wahrgenommen. Bewerten Sie die Haltbarkeit eines Molekülduftes also niemals nur nach Ihrer eigenen Wahrnehmung nach drei Stunden. Fragen Sie Ihre Mitmenschen.

4. Die nackte Wahrheit der Lieferkette: Warum Nischenparfums 270 € kosten

Warum kostet ein Parfum, dessen Hauptbestandteile im Chemielabor synthetisiert werden, fast 300 Euro? Um das zu verstehen, müssen wir die Brille des Konsumenten abnehmen und die des Supply-Chain-Managers aufsetzen.

In der Kosmetik- und Luxusindustrie, in der große Konglomerate (wie LVMH, Estée Lauder oder L’Oréal) den Markt dominieren, zahlen Sie in den seltensten Fällen für die reine Flüssigkeit im Flakon. Sie finanzieren ein gigantisches Ökosystem.

Tabelle 1: Branchenübliche Kostenstruktur eines 50ml Nischenparfums (ca. 250 – 280 € Verkaufspreis)

Kostenfaktor Geschätzter Wert / Anteil Erklärung aus Supply-Chain-Sicht
Das Duftöl (Das eigentliche „Juice“) ca. 3.00 € – 8.00 € Sogar bei extrem teuren Molekülen (wie echtem Oud oder hochreinem Ambroxan) macht das reine Öl bei 50ml (meist 15-20% Konzentration) nur einen winzigen Bruchteil aus. Wasser und Alkohol (Ethanol) kosten fast nichts.
Verpackung (Flakon, Kappe, Karton) ca. 5.00 € – 15.00 € Maßgefertigte schwere Glasflakons aus französischen Manufakturen, Magnetkappen, handbedruckte Etiketten und aufwendige Umverpackungen verschlingen oft mehr Budget als der Duft selbst.
Marketing & PR ca. 40.00 € – 70.00 € Werbekampagnen, Influencer-Seeding, PR-Agenturen, Samples für Magazine. Luxusmarken geben Unsummen aus, um das Gefühl der „Exklusivität“ zu erzeugen.
Einzelhandelsmargen (Retail) ca. 100.00 € – 140.00 € Wenn Sie ein Parfum in einem schicken Kaufhaus oder einer Edel-Boutique kaufen, behält der Händler oft 40% bis 60% des Verkaufspreises. Die Miete auf der Champs-Élysées oder in der Münchener Maximilianstraße zahlen letztendlich Sie.
Markenprofit (Das Premium) Der Rest (oft über 50%) Dies ist die reine Marge der Muttergesellschaft für das Prestige des Namens, der auf der Flasche steht.

Wenn wir uns diese Fakten ansehen, wird eines klar: Das Konzept eines Parfum Duftzwillings (Dupe) ist kein „Betrug“ an der Kunst. Es ist schlichtweg ein alternatives Geschäftsmodell. Direct-to-Consumer (D2C) Marken schneiden die Boutiquen-Mieten, die teuren TV-Werbungen und die schweren Designer-Flakons heraus. Sie füllen das exakt gleiche (oder ein zu 95% identisches) Molekül-Profil in eine Standardflasche ab und verkaufen es direkt über das Internet. Das Ergebnis: Sie können ein Nischenparfum günstig erwerben, ohne Abstriche bei der Geruchsqualität zu machen.

5. Der Marktüberblick: Welche Another 13 Dupes gibt es wirklich? (Ein objektiver Vergleich)

Als Verbraucher, besonders im deutschsprachigen Raum, stehen Sie vor einem Dschungel an Anbietern. Lassen Sie uns die bekanntesten Alternativen auf dem Markt betrachten, völlig transparent und mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.

A. Die nordamerikanischen Riesen: Dossier & Alt Fragrances

Marken wie Dossier (mit ihrem Duft Musky Musk) und Alt Fragrances (Simply Another) haben den Dupe-Markt in den USA revolutioniert. Sie bieten tolle Qualität zu Preisen um die 30-50 Dollar.

Vorteile: Riesige Auswahl, tausende echte Kundenbewertungen, oft sehr nah am Original-DNA-Profil.
Nachteile (für EU-Kunden): Der Versand nach Deutschland/Österreich dauert oft Wochen. Hinzu kommen hohe Versandkosten (oft 15-20€) und das größte Ärgernis: Der Zoll. Ihr Paket kann beim Zollamt landen, Sie zahlen 19% Einfuhrumsatzsteuer nach und müssen es eventuell abholen. Das zerstört das Preis-Leistungs-Verhältnis komplett.

B. Die High-Street-Fashion Marken: Zara

Zara ist bekannt dafür, Düfte herauszubringen, die auffällige Ähnlichkeiten zu Baccarat Rouge, Byredo oder eben Le Labo aufweisen (oft in der Zara Blanc oder den Vibrant Leather Kollektionen).

Vorteile: Extrem billig (oft unter 20€), leicht in jeder Fußgängerzone zu testen, unkomplizierter Kauf.
Nachteile: Es ist Fast-Fashion-Parfum. Die Konzentration des Duftöls ist gering (meist nur Eau de Toilette). Der Duft verfliegt extrem schnell. Zudem wird auf den kostspieligen Prozess der Mazeration (Reifung) verzichtet, weshalb Zara-Düfte beim Aufsprühen oft stark nach stechendem Alkohol riechen.

C. Die lokale Premium D2C Lösung: Imixx Perfume (Unser Ansatz)

Um die Lücke zwischen teuren US-Importen und schwachen Fast-Fashion-Düften zu schließen, haben sich in Europa lokale D2C-Manufakturen gebildet. Imixx Perfume ist hierbei eine Lösung, die sich gezielt auf den europäischen Markt spezialisiert hat.

Vorteile:
Standortvorteil: Versand aus Deutschland (1-3 Tage Lieferzeit), absolut keine Zollkosten.
Wissenschaftliche Präzision: Das Imixx Another 13 Cologne wird auf Basis von GC-MS Laboranalysen formuliert.
Strenge EU-Standards: 100%ige Einhaltung der strengen EU-Kosmetikverordnungen und IFRA-Richtlinien für maximale Hautverträglichkeit.
Lange Reifung: Die Parfums werden vor dem Verkauf wochenlang mazeriert, was den stechenden Alkoholgeruch eliminiert.
Nachteile:
Nur Online: Sie können den Duft nicht in einer Parfümerie in der Stadt probeweise riechen.
Minimalistisches Design: Wenn Sie Wert auf einen schweren, personalisierten Glasflakon legen, den Sie sich ins Badezimmer stellen, wird Ihnen der funktionale Flakon einer Dupe-Marke möglicherweise nicht luxuriös genug sein.
[Bild einfügen: Le Labo Another 13 im direkten Preis- und Verpackungsvergleich mit einem in Deutschland hergestellten Premium Dupe ohne Zollgebühren.] Alt-Text: Le Labo Another 13 im direkten Preis- und Verpackungsvergleich mit einem in Deutschland hergestellten Premium Dupe ohne Zollgebühren.

6. Wie ein hochwertiger Duftzwilling hergestellt wird: Ein Blick ins Labor

Ein herausragendes Parfum-Dupe entsteht nicht durch bloßes Ausprobieren und Schnüffeln, sondern durch analytische Wissenschaft. Hochwertige D2C-Anbieter auf der ganzen Welt nutzen dafür standardisierte Methoden.

Der GC-MS Scan (Gaschromatographie-Massenspektrometrie)

Dies ist das Kernstück des „Reverse Engineerings“. Ein Tropfen des Originalparfums wird in ein hochsensibles Gerät (oft von Herstellern wie Agilent) injiziert. Dieses Gerät verdampft die Flüssigkeit und trennt sie in ihre einzelnen Moleküle auf. Der Computer liefert am Ende ein Chromatogramm – einen Bauplan, der exakt aufzeigt: Der Duft besteht zu X Prozent aus Ambroxan, zu Y Prozent aus Amylsalicylat und zu Z Prozent aus DPG (Dipropylenglycol, einem Lösungsmittel). Anhand dieser Daten können Laboranten eine Basisformel erstellen, die dem Original zu 90-95% gleicht.

Die Kunst der Mazeration (Reifung)

Dies ist ein entscheidender Schritt, den billige Hersteller auslassen. Wenn Sie Alkohol, destilliertes Wasser und Parfümöl frisch mischen, riecht das Ergebnis rau und unharmonisch. Die Moleküle brauchen Zeit, um chemische Bindungen einzugehen. Ähnlich wie bei einem guten Wein oder Whiskey, muss das Parfum reifen. Seriöse Marken lassen ihre Formulierungen in temperaturkontrollierten Fässern für mindestens 4 bis 6 Wochen mazerieren. Das macht den Duft weich, rund und sorgt dafür, dass die Kopfnoten nahtlos in die Herznoten übergehen.

Sicherheit & IFRA Konformität

Düfte werden direkt auf die Haut aufgetragen und gelangen in den Blutkreislauf. Daher ist Sicherheit oberstes Gebot. Die International Fragrance Association (IFRA) legt weltweit fest, welche Rohstoffe in welcher Konzentration sicher sind (um Allergien zu vermeiden). Egal ob Sie bei einer etablierten Marke oder einem D2C-Anbieter wie Imixx kaufen: Achten Sie zwingend darauf, dass die Produktion in Ländern mit strengen Kosmetikverordnungen (wie der EU) stattfindet.

7. Der ultimative Guide: So tragen Sie Ambroxan-Düfte richtig (Layering)

Moleküldüfte wie Another 13 (oder hochwertige Dupes) sind die „weißen T-Shirts“ der Parfümwelt: Sie funktionieren alleine perfekt, sind aber auch die ultimative Basis für andere Düfte. Hier sind meine Profi-Tipps für die maximale Performance:

  1. Feuchtigkeit ist Pflicht: Synthetische Moleküle greifen auf trockener Haut nicht gut. Cremen Sie sich nach dem Duschen mit einer unparfümierten Bodylotion ein. Die Lipide in der Creme fangen das Ambroxan ein und verdoppeln buchstäblich die Haltbarkeit auf Ihrer Haut.
  2. Das Reibe-Verbot: Ein klassischer Fehler. Sie sprühen das Parfum auf das Handgelenk und reiben beide Handgelenke aneinander. Zwar „zerstören“ Sie damit keine Moleküle (das ist physikalisch unmöglich), aber die Reibungshitze lässt die feinen, fruchtigen Kopfnoten (wie Birne) in Sekundenbruchteilen verdampfen. Tupfen Sie sanft, reiben Sie niemals.
  3. Layering-Kombinationen, die funktionieren:
    • Mit blumigen Düften (z.B. Rose oder Jasmin): Ein Molekülduft darunter nimmt blumigen Parfums die „Altbackenheit“ und verleiht ihnen eine moderne, saubere Kante.
    • Mit starken Gourmand-Düften (z.B. Baccarat Rouge 540 DNA): Wenn Ihnen Baccarat Rouge zu süß ist, layern Sie es mit Another 13. Das Ambroxan zieht die Süße herunter und fügt eine maskuline, holzige Tiefe hinzu.
    • Mit holzigen Düften (z.B. Santal 33 DNA): Dies verstärkt die holzigen Aspekte beider Düfte und kreiert eine unschlagbar lang anhaltende Sillage.
  4. Auf Kleidung sprühen: Wenn Sie Probleme mit der Haltbarkeit auf Ihrer Haut haben (weil Ihre Haut Düfte regelrecht „auffrisst“), sprühen Sie das Parfum auf Ihren Schal oder Ihr Hemd. Textilfasern können Ambroxan tagelang speichern.

8. Häufig gestellte Fragen (FAQ): Die Wissenschaft und Mythen rund um Moleküldüfte

Warum rieche ich mein Molekülparfum (wie Another 13) an mir selbst nach kurzer Zeit nicht mehr?
Das liegt an der olfaktorischen Ermüdung (partielle Anosmie). Große Duftmoleküle wie Iso E Super und Ambroxan blockieren nach kurzer Zeit die Geruchsrezeptoren in der Nase, damit das Gehirn nicht durch ständige Signale überreizt wird. Andere Personen in Ihrer Umgebung nehmen den Duftschweif (die Sillage) jedoch weiterhin intensiv wahr.
Was sind die Hauptnoten in einem Another 13 Duftzwilling?
Die Kernkomponenten bestehen fast ausschließlich aus synthetischen Molekülen: Ambroxan (riecht mineralisch und erinnert an das seltene Ambergris), Iso E Super (trockenes, samtiges Zedernholz) und Ambrettolide (ein weicher, pflanzlicher Moschus). Abgerundet wird dieses Profil oft durch dezente, fruchtig-florale Kopfnoten wie Birne oder Apfel, um Frische zu verleihen.
Gibt es gute Alternativen zu Le Labo Another 13 in Europa ohne Zollkosten?
Ja. Anstatt teure Importe aus den USA (wie Dossier oder Alt Fragrances) mit hohen Versand- und Zollgebühren zu bestellen, gibt es in Deutschland ansässige D2C-Hersteller (Direct-to-Consumer) wie Imixx Perfume. Diese produzieren molekular identische Duftzwillinge nach strengen EU-Kosmetikrichtlinien und IFRA-Standards und versenden sie direkt aus europäischen Lagern, wodurch Zollformalitäten komplett entfallen.
Welche chemischen Stoffe machen diesen intimen „Your Skin But Better“ Geruch aus?
Dieser hautnahe, intime Geruch entsteht durch die chemische Reaktion von synthetischem Moschus und Ambroxan mit dem individuellen pH-Wert und der Körperwärme der Haut. Diese Moleküle legen sich wie ein Filter über die Haut und verstärken den eigenen, sauberen Eigengeruch des Trägers, anstatt ihn – wie ein traditionelles schweres Parfum – komplett zu maskieren.
Sind Duftzwillinge (Dupes) illegal oder unsicher?
Duftzwillinge sind völlig legal, da man Gerüche (Olfaktorik) an sich nicht patentieren kann (lediglich Markennamen und Flakondesigns sind geschützt). Ob sie sicher sind, hängt vom Hersteller ab. Solange ein europäischer Anbieter seine Produkte nach der EU-Kosmetikverordnung anmeldet und die Grenzwerte der IFRA einhält, sind sie absolut sicher und hautverträglich. Bei extrem billigen Importen aus Nicht-EU-Ländern ohne Zertifikate ist jedoch Vorsicht geboten.

Fazit: Smarter Konsum statt Blindflug

Der Mythos, dass ein faszinierender, hochwertiger Duft unbezahlbar sein muss, gehört der Vergangenheit an. Wenn wir die glänzenden Marketing-Kampagnen und die teuren Boutiquen-Mieten in den Metropolen beiseiteschieben, bleibt am Ende nur die angewandte Chemie. Eine meisterhaft ausbalancierte Mischung aus Ambroxan, Iso E Super und Moschus, die mit Ihrer Haut interagiert.

Sie als moderner Verbraucher haben heute die Wahl. Sie können das Original für über 270 Euro erwerben und sich an der Historie der Marke erfreuen. Sie können schnelle Fast-Fashion-Düfte im Einkaufszentrum mitnehmen, die zwar günstig sind, aber schnell verfliegen. Oder Sie entscheiden sich für den mittleren Weg: Transparente D2C-Marken, die das Supply-Chain-Modell optimiert haben.

Wenn Sie in Deutschland oder Österreich leben und keine Lust auf US-Zollgebühren oder mangelhafte Haltbarkeit haben, bietet der lokale Markt mittlerweile hervorragende Lösungen. Wir bei Imixx haben unsere Labor-Erkenntnisse genutzt, um genau diese Lücke zu schließen. Es geht nicht darum, blind ein Logo zu kaufen, sondern den Duft, die Moleküle und die Handwerkskunst zu schätzen.

Wenn Sie bereit sind, das Konzept des „Your Skin But Better“-Duftes auf eine faire, transparente und hochqualitative Weise zu erleben, laden wir Sie ein, unsere Interpretation zu testen.

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Le Labo Another 13 im direkten Preis- und Verpackungsvergleich mit einem in Deutschland hergestellten Premium Dupe ohne Zollgebühren.
Le Labo Another 13 im direkten Preis- und Verpackungsvergleich mit einem in Deutschland hergestellten Premium Dupe ohne Zollgebühren.

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